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Aktuelle Beiträge

1. Dynamic Pricing
2. Position beziehen, süchtig machen, zuhören - Was 2018 wichtig wird
3. Neues EU-Datenschutzrecht ab Mai 2018 – die fünf wichtigsten To Dos für Onlinehändler
4. Wie Software bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Vorschriften im Personalbereich unterstützen kann
5. SEAK und hachmeister + partner vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit
6. Leistungsentwicklung im Modehaus May


 

Dynamic Pricing

Dynamic Pricing

Ein neues Schlagwort in der Branche. In einer Zeit, in der Umsätze nicht mehr in den Himmel wachsen und die Frequenzen abnehmen, bekommt der Preis eine deutlich wichtigere Bedeutung. Dies hat der Onlinehandel schon lange  erkannt und Dynamic Pricing umgesetzt. Erfolgskennziffern von fünf Prozent mehr Marge oder drei Prozent mehr Umsatz sprechen eine deutliche Sprache. Wer möchte das zukünftig nicht für sich verbuchen?

Die manuelle Anpassung von Preisen zu Saison-Höhepunkten, wie dem Weihnachtsgeschäft, wurde online in vielen Shops schon längst von einer automatischen Preisänderung abgelöst. Preisanpassungen können so täglich, stündlich oder sogar noch schneller vorgenommen werden. Neben dem Zeitpunkt des Kaufes können aber auch andere Aspekte einen Einfluss auf die Preisgestaltung haben. Oftmals fließen Faktoren wie der aktuelle Preis des Wettbewerbes, der Ort, von wo aus auf die Website zugegriffen wird (geo-pricing) oder das Gerät, das der Kunde nutzt (Smartphone vs. PC) in die Preisgestaltung ein. So kann es auch dazu kommen, dass zwei Personen das gleiche Produkt zur selben Zeit zu unterschiedlichen Preisen verkauft wird, was sicherlich eher kritisch zu sehen ist. Im stationären Handel ist die Preisänderung weit komplexer als im Online-Geschäft. Identifikation und manuelles Ändern der Preise sind aufwendig, kosten viel Zeit und binden Ressourcen. Kleine Preiskorrekturen erscheinen daher oft nicht sinnvoll, ein befristeter Preistest zur Erprobung der Kundenreaktion ist fast unmöglich. Ohnehin kennen viele Händler fast nur eine Richtung: günstiger, günstiger, günstiger.

Trotzdem gibt es Ansätze, das Dynamic-Pricing-Konzept auch auf den stationären Handel zu übertragen. Lebensmittel- und Elektronikbranche sind die Vorreiter. Wie aber könnte eine Anwendung im Modehandel aussehen? Um diese Frage zu klären, hat hachmeister+partner zwei Felder identifiziert, mit denen sich interessierte Betreiber von stationären POS auseinandersetzten sollten:

  1. Elektronische Etiketten mit Grafikdisplay an der Ware
  1. Regeln bzw. Logiken zur Definition des „richtigen“ Preises mittels künstlicher Intelligenz (KI)

Anders als im Onlinehandel wird der stationäre Handel der Zukunft sicher nicht mehrmals pro Stunde die Preise der Sortimente verändern. Dennoch ist der manuelle Aufwand, um DEN RICHTIGEN PREIS zu definieren, nicht gering. Für unterschiedliche Sortimente bzw. Produkte gibt es unterschiedliche Einflussfaktoren zur Preisermittlung. Im Sport-Hartwarenbereich (z.B. Ski, Fitnesstracker, …) sind Preise oft durch Onlineanbieter dominiert, so dass hier der stationäre Handel nur einen geringen Preisspielraum hat. Kennen wir all diese Einflussfaktoren? Wer sammelt diese Informationen  und wertet sie zeitnah aus? An dieser Stelle kommt die Künstliche Intelligenz ins Spiel. Sie verarbeitet so viele Informationen wie möglich. Je mehr, desto besser. Sie erkennt Muster, sie generiert Vorschläge zur Preisdefinition, sie zeigt den Einflussgrad jedes einzelnen Faktors für ein bestimmtes Produkt, sie arbeitet, wenn andere schlafen. Am Ende übergibt sie die optimierten Preistabellen an die Warenwirtschaft. Von dort werden die Preise dann zentral in Kassen und auf Etiketten aktualisiert. Am nächsten Morgen sind alle Produkte neu ausgezeichnet und optimal bepreist.

Position beziehen, süchtig machen, zuhören - Was 2018 wichtig wird

Position beziehen, süchtig machen, zuhören - Was 2018 wichtig wird

 
Unendliche Auswahl, unendliche Verfügbarkeit, unendliche Transparenz – was macht das Konsumieren heute überhaupt noch interessant? Konsumenten suchen Sinnhaftigkeit. Ein Smartphone zum Beispiel erfüllt bestimmte Funktionen; überzeugt uns also rational. Zudem ist es gefühlt für die meisten von uns so lebensnotwendig wie Essen und Trinken geworden – also überzeugt es auch emotional. Das begründet seine Relevanz und die hohe Kaufbereitschaft beim Konsumenten. Bei Autos sieht das schon anders aus. Um von A nach B zu kommen, hat man heute auch andere Möglichkeiten. Schneller – günstiger – stressfreier – nachhaltiger. Die Alternativen können sowohl rational als auch emotional überzeugen. Die Relevanz des Autos hat an Bedeutung verloren. Und wie sieht das bei Bekleidung aus?
 
Rational können fast nur noch Sport- und Outdoorartikel punkten. Alle anderen Produkte haben keine echte Relevanz. Oder brauchen Sie etwa eine neue Hose, um ihre Beine vor Kälte zu schützen? Eher weniger. Und wie sieht es emotional aus? Brauchen Sie heute unbedingt eine Culotte, um zufriedener zu sein? Hhmm, mal abwägen: Wie groß wird dieser Trend werden? Falle ich auf, wenn ich ihn nicht mitmache? Oder schlimmer – ist der Trend mal wieder so kurz, dass ich auffalle, wenn ich ihn sofort mitmache? Und muss ich mich dann ärgern, weil ich die Hose nach drei Monaten schon wieder aussortieren und durch die Karottenhose ersetzen muss, um modisch hinterher zu kommen? Oder kommt dann der Ballonrock? Wer weiß das schon… Viel zu riskant… Viel zu teuer… Und zu anstrengend… Da bleibt mancher Kunde lieber direkt bei der klassischen Boot-Cut-Hose.
 
Abstand von den ganzen Modetrends zu nehmen, scheint entspannter. D.h., die Emotionen entwickeln sich eher von der Mode weg als zur Mode hin. Sie kann also inzwischen weder emotional noch rational überzeugen. Mode wird immer bedeutungsloser. Was ist also zu tun? Richten wir einen Blick auf die Erfolgreichen in der Modewelt. Wir können drei Gruppen erkennen, die es offensichtlich richtig machen und eine Balance zwischen funktionalem und emotionalem Nutzen finden:
  • die Fast-Fashion-Alles-Könner wie H&M, Uniqlo, Zara & Co. Rational betrachtet bestechen sie mit breiten, mainstreamigen Sortimenten; modisch-uninteressierte Konsumenten werden über Auswahl, Preis und Verfügbarkeit glücklich gemacht; modische Konsumenten über die Trend-Schnelligkeit.
  • die Luxusanbieter, die sich rational über Historie und Handwerkskunst differenzieren und emotional über Exklusivität und exzellenten Service. Die Story um ihre Heritage und ihre Vision schafft zusätzlichen emotionalen Nutzen.
  • die Lifestyle-Anbieter, die sich auf ihre Weise der schnellen Mode entzogen haben und auf Premiumniveau einen bestimmten Stil propagieren wie Tommy Hilfiger, Massimo Dutti, Michael Kors, The Kooples oder Kate Spade. Die Fokussierung auf eine Stilistik überzeugt rational, da sie Orientierung gibt und Entscheidungen vereinfacht. Der emotionale Mehrwert entsteht durch die Markentraumwelt, die diese Anbieter für uns inszenieren.
Allen Konzepten gemein ist, dass sie ein klares Statement abgeben. Für den Konsumenten ist eindeutig, wofür sie stehen. Die Anbieter fokussieren sich. Sie grenzen ab, schließen aus, schneiden ab, was nicht passt. Das macht stark. Und glaubwürdig. Das in der Marketing-Welt geliebte Wort „Authentizität“ passt hier gut. Authentisches Auftreten ist die Basis für Vertrauen. Und Vertrauen wiederum ist die Basis für eine gute Beziehung. Aber wie wir aus der Liebe wissen, braucht es zwei Komponenten, um eine langlebige Beziehung aufzubauen: Neben Vertrauen sind Leidenschaft, Knistern, Lust etc. unerlässlich. Für Labels, deren Bekleidungsprodukte also quasi bedeutungslos für den Konsumenten geworden sind, heißt das nun Folgendes:
 
Challenge #1 Position beziehen
Fokussieren Sie sich mit Ihrem Angebot! Geben Sie Sinnhaftigkeit, indem Sie ein Statement abgeben! Sagen Sie dem Konsumenten klar und deutlich, wofür Sie stehen und was Sie können! Und zwar mit anderen Worten als Qualität, Passform, Preis-Leistung und Service. Stehen Sie für Stil oder für Mode? Trauen Sie sich, beziehen Sie Stellung und geben Sie Ihrem Label ein Profil! Haben Sie Ecken und Kanten! Penetrieren Sie mit Ihrer Botschaft, damit sie wahrgenommen wird! Und vor allem schneiden Sie ab, was nicht zum Profil passt. Es wird eine Bereinigung sein – und es ist besser, man macht sie selbst, als wenn der Markt sie vornimmt. Die Erkenntnis, dass das abgeschnittene Angebot mittelfristig niemandem fehlen wird, tut weh. Aber die Stärke, die man durch die Konzentration gewinnt, ist immens.
 
Challenge #2 Begehrlich werden
Tun Sie alles, was Sie tun, voller Überzeugung und Leidenschaft! Andere faszinieren können Sie nur, wenn Sie selbst begeistert sind. Fangen Sie beim Produkt an. Stellen Sie eine Mannschaft zusammen, die nicht aus Nörglern und Verweigerern besteht, sondern aus Machern, Anhängern und Süchtigen! Machen Sie Produkte, die Sie selbst am liebsten nicht mehr ausziehen möchten! Geben Sie uns Grund, Ihre Arbeit zu verehren! Verführen und entführen Sie uns! Nehmen Sie uns mit in Ihre Welt! Zeigen Sie uns Bilder, die wir anhimmeln können! Erzählen Sie uns Geschichten, die uns träumen lassen! Schaffen Sie Erlebnisse, von denen wir schwärmen können! Machen Sie uns nicht nur zu Followern – machen Sie uns zu Fans!
 
Challenge #3 Freundschaften pflegen
Für Anbieter, die gleichzeitig stationärer Händler sind, gilt es neben dem Produkt die Beziehung attraktiv zu gestalten. Daher, liebe Händler, stellen Sie Menschen ein, die mit Hingabe und Feingefühl Beziehungsmanager sein wollen! Suchen Sie Mitarbeiter, die zuhören können. Wir reden ständig von Consumer Insights – aber wer hört eigentlich noch genau hin, wenn der Kunde etwas sagt?! Wir werten ja lieber seine Daten aus. Werden Sie wieder der beste Freund des Kunden und schaffen Sie eine reale, nicht nur digitale Bindung! Nutzen Sie die persönliche Nähe, die ein Online-Shop nicht bieten kann! Seien Sie nicht Mode-Experten, sondern werden Sie zu Experten für Freundschaften und Communities! Werden Sie ein Teil des Netzwerkes Ihres Kunden! Verstehen Sie, was er gerade wirklich braucht, und helfen ihm dabei! Und v.a. zeigen Sie Wertschätzung! Wenn der Kunde kauft, behandeln Sie ihn wie einen Helden; wenn er nur gucken will, umgarnen Sie ihn, als wären Sie in ihn verliebt; wenn er etwas umtauschen oder sich beschweren muss, respektieren Sie seine Sichtweise und zeigen freundschaftliches Verständnis – online genießt er ja auch den Vorzug, sich nicht rechtfertigen zu müssen. So oder so muss sein Gefühl am Ende stimmen. Denken Sie daher immer an seinen Vorteil, nicht an Ihren! Der kommt dann von alleine.

Welche Challenge wird Sie im kommenden Jahr am meisten beschäftigen? Kommen Sie auf uns zu und diskutieren Sie mit uns Ihre Ansätze und Möglichkeiten. Wir geben gerne unverbindlich Hilfestellung und entwerfen für Sie einen individuellen Projektplan. Vielleicht können wir die Challenge dann gemeinsam angehen. Wir freuen darauf!

Neues EU-Datenschutzrecht ab Mai 2018 – die fünf wichtigsten To Dos für Onlinehändler

 
Zum 25.05.2018 tritt in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Deutschland hat bereits ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verabschiedet, das ebenfalls zum 25.05.2018 in Kraft tritt. Während Datenschutz bislang eher unter dem Motto „nice to have“ gehandhabt wurde, drohen ab kommendem Jahr extrem hohe Bußgelder für diejenigen, die sich nicht an die Vorschriften halten. Je nach Verstoß können dann bis zu zehn bzw. 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes verhängt werden. Wir haben die wesentlichen Maßnahmen zusammengestellt, die rechtzeitig umgesetzt werden sollten.
 
1. To do: Führen eines Verfahrensverzeichnisses
 
Unternehmen müssen ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ führen, das der Datenschutzbehörde, etwa im Rahmen eines Audits, vorgelegt werden kann. Zwar sollen kleine Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern davon ausgenommen werden, u.a. wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten nur gelegentlich erfolgt. Davon kann jedoch selbst bei kleinen Shopbetreibern nicht die Rede sein, denn sie verarbeiten täglich die Bestelldaten ihrer Kunden. Auch sie müssen daher künftig alle Systeme und Verfahren auflisten, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Es muss u.a. aufgeführt werden, was der Zweck der jeweiligen Datenverarbeitung ist, welche Kategorien von betroffenen Personen und personenbezogenen Daten es gibt, welche Fristen für die Löschung der Daten vorgesehen sind, ob Daten in Drittstaaten übermittelt werden und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen die Datensicherheit gewährleisten.
 
2. To do: Anpassen der Auftragsdatenverarbeitungsverträge
 
Beispiele für Auftragsverarbeitungen sind die Nutzung von Cloud-Anwendungen wie Lohnbuchhaltung, CRM, Mailing-Systeme, externes Call-Center für den Kundenservice, das Managed Hosting von Webseiten/Onlineshops oder auch von Google Analytics. Immer dann, wenn die eigenen Kundendaten zur Verarbeitung  an Dritte weitergegeben werden, ist bereits nach jetzigem Recht ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag nach § 11 BDSG abzuschließen. Die neue „Auftragsdatenverarbeitung“ bringt neue Pflichten auch für den Auftragsverarbeiter mit sich. Daher sind die bisherigen Auftragsdatenverarbeitungsverträge auf die neuen Pflichten und technischen sowie organisatorischen Maßnahmen hin zu aktualisieren.
 
3. To do: Anpassung der Einwilligungen
 
Unternehmen müssen das Vorliegen einer Einwilligung künftig nachweisen können. Diese müssen also schriftlich oder digital protokolliert werden. Digitale Einwilligungen sollten mit einer nicht vorab angeklickten Checkbox mit Double-Opt-In eingeholt werden. Außerdem muss der Betroffene bei der Einwilligung auf sein Widerrufsrecht hingewiesen werden.
 
4. To do: Stellen Sie sich auf die Betroffenenrechte ein
 
Nutzer und Kunden haben ein Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- oder ggf. Widerrufsrecht sowie das Recht auf Übertragbarkeit der Daten und das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Diese Rechte sind nicht alle neu. Neu sind allerdings die Konsequenzen, wenn der Shopbetreiber nicht innerhalb einer Frist von einem Monat auf entsprechende Anfragen von Betroffenen reagiert, denn dann können Bußgelder verhängt werden. Es ist daher erforderlich, alle Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren, denn es  muss jedem klar sein, dass jede Anfrage die einmonatige Frist in Gang setzt. Es sollten in größeren Unternehmen daher Organisationsanweisungen formuliert werden. Auch auf E-Mail-Anfragen oder Anfragen per Telefon oder Fax muss  fristgerecht reagiert werden.
 
5. To Do: Anpassung der Rechtstexte
 
Es bestehen teilweise neue Informationspflichten für Shopbetreiber als „Verantwortliche“, die eine Anpassung der Werbe-Einwilligungstexte, der Datenschutzinformation, der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der sonstigen Informationstexte im Shop erforderlich machen können.

Wie Software bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Vorschriften im Personalbereich unterstützen kann

Wie Software bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Vorschriften im Personalbereich unterstützen kann

 
Handelsunternehmen stehen regelmäßig vor der Herausforderung, Personal nicht nur dem Unternehmensziel entsprechend einzusetzen, sondern dabei auch eine Vielzahl an Vorschriften und gesetzlichen Regelungen berücksichtigen zu müssen. Allein die Auflagen für den Einsatz von Mini-Jobbern haben in den letzten Jahren akut an Umfang und Bedeutung gewonnen.
 
Ein Pfeiler eines rechtlich sicheren Fundaments kann bereits eine Software sein, die zur Einsatzplanung und Zeitwirtschaft genutzt wird. Individuelle vertragliche Vereinbarungen sowie gesetzliche Regelungen und Vorschriften werden so bereits systemseitig vorgehalten und bedürfen keiner zusätzlichen manuellen Überprüfung.
 
Zu den Vorgaben, die im System hinterlegt werden sollten, gehören beispielsweise die vertraglichen Arbeitszeiten und Arbeitstage, um deren Einhaltung im Personaleinsatz fortwährend automatisch zu kontrollieren. Entsprechend sollte auch die Berechnung von Urlaubsansprüchen und deren aktueller Stand mit Hilfe des Systems erfolgen, ebenso wie die Ermittlung der Höhe von Gutschriften bei Urlaub sowie Krankheits- und Feiertagen.
 
Die langen Geschäftsöffnungszeiten im Handel machen außerdem die Berechnung und Einhaltung maximaler Arbeits- und Ruhezeiten zwingend erforderlich. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) benennt hierfür genaue Werte, die im Personaleinsatz Berücksichtigung finden müssen. Idealerweise wird auch hier über das PEP-System fortwährend deren Einhaltung sichergestellt bzw. gewarnt, sollten Grenzwerte überschritten werden.
 
Eine integrierte Monitoring-Funktion ist ohnehin unerlässlich, sodass jederzeit Informationen zum aktuellen Stand und der Entwicklung der monatlichen und jährlichen Arbeitszeiten, der aktuellen Urlaubsansprüche sowie Über- oder Unterschreitungen von Arbeitszeiten abrufbar sind.
 
Eine besondere Form von Arbeitszeitkonten, die bevorzugt im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen Anwendung findet, sind Gleitzeit- oder Jahreszeitkonten. Geringfügig Beschäftigte werden gerne eingesetzt, um flexibel auf Frequenzspitzen, Nachfrageschwankungen oder Personalengpässe zu reagieren. Aber es giltauch, die jährliche Verdienstgrenze der „Mini-Jobber“ einzuhalten. Die Langfristigkeit dieser Aufgabe stellt oft ein Problem dar. Im Idealfall lässt sich auch diese Kontoart systemseitig abbilden, sodass ein korrektes Gleitzeit- oder Jahreskonto sicher geführt werden kann.

SEAK und hachmeister + partner vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit

SEAK und hachmeister + partner vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit

 
Die Kombination der Fähigkeiten und Leistungen lag schnell auf der Hand. hachmeister + partner, als führende Unternehmensberatung der Fashion- und Lifestyle Branche, und SEAK, der kompetente System- und Software-Anbieter für Personalplanung im Einzelhandel, vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit.
 
Für die Mandanten und Kunden entstehen dadurch viele zusätzliche Leistungen. Dabei wird SEAK weiter im Kern die Systeme entwickeln, während h+p die Erstellung von Benchmarks und die Beratung anbieten wird.
 
Entscheidende Faktoren für den stationären Handel sind und bleiben die Teams im Verkauf. Dabei wird es nicht mehr nur um die Einsatzplanung gehen oder um die schlichte Kostenoptimierung, sondern vielmehr um die Einbindung in die Kundenorientierung. Hierzu werden neue Profile und Aufgaben den Mitarbeitereinsatz und die Effektivität beeinflussen.
 
Neue Prozesse und Kennzahlen werden Potenziale aufzeigen, die Wertschöpfung mit den Kunden zu steigern und damit ein besseres Ergebnis zu erzielen.
 
In den nächsten Monaten werden wir Ihnen die Leistungsmodule nach und nach anbieten und zur Verfügung stellen.
 
Sprechen Sie uns gerne an, um an erster Stelle der Implementierung und Leistungsbereitstellung zu stehen. Wir werden dann nach Eingang der Anmeldungen die Module für Sie bereitstellen.
 
Dass die Kombination der beiden Partner sehr erfolgreich ist, zeigt die weit über dem Marktdurchschnitt liegende Umsatz- und Ertragsentwicklung des Unternehmens May in Waldshut. hachmeister+partner betreut das Unternehmen seit vielen Jahren. Durch die kontinuierliche Arbeit mit den Teams konnte eine permanente nachhaltige Steigerung der Ergebnisse erreicht werden. Dabei wurde durch den Einsatz von SEAK die Leistungsfähigkeit zusätzlich erhöht. Lesen Sie hierzu den Praxis Bericht aus dem Hause SEAK.     

Leistungsentwicklung im Modehaus

Leistungsentwicklung im Modehaus May

Die Geschwister May GmbH & Co. KG, Waldshut-Tiengen, Betreiber von sieben Filialen mit dem Fokus auf Mode und Sport, konnte seinen Umsatz pro Stunde in den Kernbereichen Mode und Sport um zweistellige Zuwachsraten steigern. Auch bei der Kennziffer Teile pro Kunde konnte May sehr gute Steigerungen erreichen – „und das, obwohl wir bei dieser Kennziffer schon zuvor gute Werte erzielten“, so Prokurist Michael Polzer.
Der Handelsprofi führt diese Leistungsentwicklung auch auf die konsequente Nutzung der Personalplanung und Zeitwirtschaft der Firma SEAK Software zurück. Mit Hilfe der Personalplanung bewirken Händler eine nachweisbare Leistungsentwicklung auf Filial- und Abteilungsebene. Diese Leistungsentwicklung entspricht einer Verbesserung der Umsatzstundenleistung durch eine optimierte Flächenabdeckung. Auf diese Weise werden zu starken Zeiten mehr Umsätze durch erhöhte Serviceverfügbarkeit generiert und in schwachen Zeiten unnötige Stunden eingespart.
 
Zusammenhänge und Optimierungspotenziale werden sichtbar und verbessern die Planungsqualität
Eine der Kerneigenschaften des SEAK-Systems ist seine Fähigkeit, vorhandene Daten zusammenzuführen, auszuwerten und Optimierungspotenziale aufzuzeigen. So laufen an zentraler Stelle die Daten aus Warenwirtschaft, Zeitwirtschaft, Personalplanung und Besucherzählern zusammen. Zusammenhänge werden sichtbar. „Wir erkennen jetzt mühelos Abhängigkeiten etwa zwischen eingesetzten Mitarbeiterstunden und Umsatz, Umsatz pro Stunde oder auch Teile pro Bon“, erklärt Michael Polzer. So liefert das SEAK-System den Planern genaue grafische Analysen, die die optimale Besetzung auf der Fläche anzeigt.
 
Leistungsorientierte Auswertungen sind fester Bestandteil bei Besprechungen
Michael Polzer und sein Team werten die Daten aus dem SEAK-System täglich nach unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen aus: Vortag, ausgewählte Tage, aufgelaufener Monat und aufgelaufenes Jahr. Mit Blick auf den Vortag interessieren vor allem Kundenfrequenz und eingesetzte Mitarbeiterstunden. Mit Hilfe der SEAK-Daten und -Analysen könne man dabei Leistungen und Ergebnisse sichtbar machen und kommunizieren. „Deshalb sind diese Zahlen mittlerweile auch fester Bestandteil von Besprechungen, bei denen das Thema Beratungsqualität im Fokus steht“, erklärt Michael Polzer.
 
Mobile Verfügbarkeit unterstützt die zeitnahe Reaktion auf Trends
Zur Unterstützung der Führungskräfte werden die Daten aus dem SEAK-System auch mobil zur Verfügung gestellt. Die Datenaufbereitung für das mobile Endgerät erfolgt laut Michael Polzer „unschlagbar schnell“. Die May-Führungskräfte haben so täglich einfach und frühzeitig ein präzises Bild über die aktuelle Situation im Vergleich zu ihren Zielen und Vergangenheitsdaten. Auch die Entwicklung unterschiedlicher Angebotsbereiche wird mobil abgefragt. Die Ursachen auffälliger Abweichungen, wie zum Beispiel eine personelle Unterbesetzung oder rückläufige Besucherzahlen, sind sofort erkennbar.
 
Fazit
„Die Arbeit mit derartigen Kennziffern ist im Handel nichts Neues. Neu sind aber Schnelligkeit, Tagesaktualität und Verständlichkeit der Datenaufbereitung in Verbindung mit einer ansprechenden Optik“, so Michael Polzer.

Solutions

Aktuelle Beiträge

1. 360 Grad IT Health Check von hachmeister + partner
2. cip – competitive intelligence portal - Das neue h + p Analyse-Portal
3. KAP - das h + p Kunden Analyse Portal
4. Die Planung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.
5. Am Ende entscheidet noch immer das Produkt über den Erfolg!
6. Wettlauf um den Zugang zum Kunden
7. Lohnt sich Planung noch?
 

360 Grad IT Health Check von hachmeister + partner

Aktuelle Trends in der Textil- und Modebranche, wie etwa das Wachstum des nationalen und internationalen Omnichannel-Handels (b2b und b2c), die fortschreitende Vertikalisierung oder die Anpassung von Supply Chain Prozessen an Kundenanforderungen, sowie die zunehmende Verschmelzung der Distributionskanäle, führen zu einer neuen Komplexität in der IT. Der einzige Weg, eine schnelle und skalierbare Antwort auf die steigenden Anforderungen hinsichtlich Informationen und Transparenz geben zu können, liegt in der perfekten Ausrichtung der IT, die agile und auf die Dynamik des Marktes zugeschnittensein muss.

In vielen Unternehmen ist die IT mittlerweile zu einem Wettbewerbsfaktor intern und extern geworden. Eine Business Value IT trägt ganz wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Sie unterstützt die Kerngeschäftsprozesse effizient und zur hohen Zufriedenheit der Anwender. Und das - idealerweise - bei optimalen IT-Kosten!

Überblick des hachmeister + partner 360 Grad IT Health Check

Eine ganzheitliche IT-Strategie und deren Umsetzung befasst sich mit den Anforderungen und Kompetenzen der folgenden fünf Kernelemente:

 

Bild1

Auf welcher Reifegradstufe befindet sich Ihre IT? Welche Effizienzpotenziale sind im Vergleich zu einer Business Value IT und den international anerkannten ITIL-Standards vorhanden? Mit welchen Maßnahmen können die identifizierten Effizienzpotenziale ausgeschöpft werden?

Mit dem 360 Grad IT Health Check bietet h + p eine neutrale, externe Identifikation von Effizienzpotenzialen im IT-Bereich und empfiehlt Maßnahmen, mit denen die identifizierten Effizienzpotenziale ausgeschöpft werden können.

h + p hat hierfür einen strukturellen, pragmatischen Ansatz für eine umfassende und nachhaltige IT-Analyse und -Bewertung entwickelt, der die folgenden fünf Kernbereiche umfasst:

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Der von h + p in der Praxis mehrfach erfolgreich verwendete Ansatz unterstützt damit die Erreichung ihrer Unternehmens-IT-Ziele. Im Besonderen sind dies:

  • Die Identifikation von Potenzialen für Effizienz- und Qualitätssteigerungen, von Komplexitäts- und Kostentreibern sowie von ggf. existierenden Sicherheitslücken.
  • Ein Benchmarking von Kosten und Verfahren mit allgemein anerkannten Standards der IT-Industrie, den Erfahrungen aus zahlreichen h + p Projekten (h + p IT Benchmarks).
  • Die Empfehlungen von konkreten Handlungsmaßnahmen zur Verbesserung der IT-Qualität und Anwenderzufriedenheit, Reduktion von Risiken und IT-Kosten.
  • Die Entwicklung einer nachhaltigen Roadmap für die Modernisierung der IT.

Der pragmatische Ansatz von h + p zur ganzheitlichen Betrachtung der Business-Anforderungen und der IT-Lieferbarkeit setzt und überwacht die Prioritäten im Gesamtzusammenhang der unternehmensrelevanten Ziele und zu erwartenden Ergebnisse.

Das Vorgehen von h + p greift auf bewährte Prozesse, Methoden, Tools und Templates zurück. Wir verfügen über umfangreiche nationale und internationale Projekterfahrung sowie Methoden und Tools zur Optimierung Ihrer IT. Sprechen Sie uns an, wenn Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer IT analysieren möchten und eine zukunftsfähige, agile IT benötigen, die die Unternehmensziele bestmöglich unterstützt.

 

Cases

Aktuelle Beiträge

1. Intersport launcht neuen Benchmarking Service
2. Online-Shop mit besserer Performance
3. Visual Merchandising: Emotional UND effizient
4. Emotionalität synchronisiert zwischen Marketing, Einkauf und Verkauf planen und steuern
5. Wettlauf um den Zugang zum Kunden
 

 

Dynamic Pricing

Dynamic Pricing

Ein neues Schlagwort in der Branche. In einer Zeit, in der Umsätze nicht mehr in den Himmel wachsen und die Frequenzen abnehmen, bekommt der Preis eine deutlich wichtigere Bedeutung. Dies hat der Onlinehandel schon lange  erkannt und Dynamic Pricing umgesetzt. Erfolgskennziffern von fünf Prozent mehr Marge oder drei Prozent mehr Umsatz sprechen eine deutliche Sprache. Wer möchte das zukünftig nicht für sich verbuchen?

Die manuelle Anpassung von Preisen zu Saison-Höhepunkten, wie dem Weihnachtsgeschäft, wurde online in vielen Shops schon längst von einer automatischen Preisänderung abgelöst. Preisanpassungen können so täglich, stündlich oder sogar noch schneller vorgenommen werden. Neben dem Zeitpunkt des Kaufes können aber auch andere Aspekte einen Einfluss auf die Preisgestaltung haben. Oftmals fließen Faktoren wie der aktuelle Preis des Wettbewerbes, der Ort, von wo aus auf die Website zugegriffen wird (geo-pricing) oder das Gerät, das der Kunde nutzt (Smartphone vs. PC) in die Preisgestaltung ein. So kann es auch dazu kommen, dass zwei Personen das gleiche Produkt zur selben Zeit zu unterschiedlichen Preisen verkauft wird, was sicherlich eher kritisch zu sehen ist. Im stationären Handel ist die Preisänderung weit komplexer als im Online-Geschäft. Identifikation und manuelles Ändern der Preise sind aufwendig, kosten viel Zeit und binden Ressourcen. Kleine Preiskorrekturen erscheinen daher oft nicht sinnvoll, ein befristeter Preistest zur Erprobung der Kundenreaktion ist fast unmöglich. Ohnehin kennen viele Händler fast nur eine Richtung: günstiger, günstiger, günstiger.

Trotzdem gibt es Ansätze, das Dynamic-Pricing-Konzept auch auf den stationären Handel zu übertragen. Lebensmittel- und Elektronikbranche sind die Vorreiter. Wie aber könnte eine Anwendung im Modehandel aussehen? Um diese Frage zu klären, hat hachmeister+partner zwei Felder identifiziert, mit denen sich interessierte Betreiber von stationären POS auseinandersetzten sollten:

  1. Elektronische Etiketten mit Grafikdisplay an der Ware
  1. Regeln bzw. Logiken zur Definition des „richtigen“ Preises mittels künstlicher Intelligenz (KI)

Anders als im Onlinehandel wird der stationäre Handel der Zukunft sicher nicht mehrmals pro Stunde die Preise der Sortimente verändern. Dennoch ist der manuelle Aufwand, um DEN RICHTIGEN PREIS zu definieren, nicht gering. Für unterschiedliche Sortimente bzw. Produkte gibt es unterschiedliche Einflussfaktoren zur Preisermittlung. Im Sport-Hartwarenbereich (z.B. Ski, Fitnesstracker, …) sind Preise oft durch Onlineanbieter dominiert, so dass hier der stationäre Handel nur einen geringen Preisspielraum hat. Kennen wir all diese Einflussfaktoren? Wer sammelt diese Informationen  und wertet sie zeitnah aus? An dieser Stelle kommt die Künstliche Intelligenz ins Spiel. Sie verarbeitet so viele Informationen wie möglich. Je mehr, desto besser. Sie erkennt Muster, sie generiert Vorschläge zur Preisdefinition, sie zeigt den Einflussgrad jedes einzelnen Faktors für ein bestimmtes Produkt, sie arbeitet, wenn andere schlafen. Am Ende übergibt sie die optimierten Preistabellen an die Warenwirtschaft. Von dort werden die Preise dann zentral in Kassen und auf Etiketten aktualisiert. Am nächsten Morgen sind alle Produkte neu ausgezeichnet und optimal bepreist.

Position beziehen, süchtig machen, zuhören - Was 2018 wichtig wird

Position beziehen, süchtig machen, zuhören - Was 2018 wichtig wird

 
Unendliche Auswahl, unendliche Verfügbarkeit, unendliche Transparenz – was macht das Konsumieren heute überhaupt noch interessant? Konsumenten suchen Sinnhaftigkeit. Ein Smartphone zum Beispiel erfüllt bestimmte Funktionen; überzeugt uns also rational. Zudem ist es gefühlt für die meisten von uns so lebensnotwendig wie Essen und Trinken geworden – also überzeugt es auch emotional. Das begründet seine Relevanz und die hohe Kaufbereitschaft beim Konsumenten. Bei Autos sieht das schon anders aus. Um von A nach B zu kommen, hat man heute auch andere Möglichkeiten. Schneller – günstiger – stressfreier – nachhaltiger. Die Alternativen können sowohl rational als auch emotional überzeugen. Die Relevanz des Autos hat an Bedeutung verloren. Und wie sieht das bei Bekleidung aus?
 
Rational können fast nur noch Sport- und Outdoorartikel punkten. Alle anderen Produkte haben keine echte Relevanz. Oder brauchen Sie etwa eine neue Hose, um ihre Beine vor Kälte zu schützen? Eher weniger. Und wie sieht es emotional aus? Brauchen Sie heute unbedingt eine Culotte, um zufriedener zu sein? Hhmm, mal abwägen: Wie groß wird dieser Trend werden? Falle ich auf, wenn ich ihn nicht mitmache? Oder schlimmer – ist der Trend mal wieder so kurz, dass ich auffalle, wenn ich ihn sofort mitmache? Und muss ich mich dann ärgern, weil ich die Hose nach drei Monaten schon wieder aussortieren und durch die Karottenhose ersetzen muss, um modisch hinterher zu kommen? Oder kommt dann der Ballonrock? Wer weiß das schon… Viel zu riskant… Viel zu teuer… Und zu anstrengend… Da bleibt mancher Kunde lieber direkt bei der klassischen Boot-Cut-Hose.
 
Abstand von den ganzen Modetrends zu nehmen, scheint entspannter. D.h., die Emotionen entwickeln sich eher von der Mode weg als zur Mode hin. Sie kann also inzwischen weder emotional noch rational überzeugen. Mode wird immer bedeutungsloser. Was ist also zu tun? Richten wir einen Blick auf die Erfolgreichen in der Modewelt. Wir können drei Gruppen erkennen, die es offensichtlich richtig machen und eine Balance zwischen funktionalem und emotionalem Nutzen finden:
  • die Fast-Fashion-Alles-Könner wie H&M, Uniqlo, Zara & Co. Rational betrachtet bestechen sie mit breiten, mainstreamigen Sortimenten; modisch-uninteressierte Konsumenten werden über Auswahl, Preis und Verfügbarkeit glücklich gemacht; modische Konsumenten über die Trend-Schnelligkeit.
  • die Luxusanbieter, die sich rational über Historie und Handwerkskunst differenzieren und emotional über Exklusivität und exzellenten Service. Die Story um ihre Heritage und ihre Vision schafft zusätzlichen emotionalen Nutzen.
  • die Lifestyle-Anbieter, die sich auf ihre Weise der schnellen Mode entzogen haben und auf Premiumniveau einen bestimmten Stil propagieren wie Tommy Hilfiger, Massimo Dutti, Michael Kors, The Kooples oder Kate Spade. Die Fokussierung auf eine Stilistik überzeugt rational, da sie Orientierung gibt und Entscheidungen vereinfacht. Der emotionale Mehrwert entsteht durch die Markentraumwelt, die diese Anbieter für uns inszenieren.
Allen Konzepten gemein ist, dass sie ein klares Statement abgeben. Für den Konsumenten ist eindeutig, wofür sie stehen. Die Anbieter fokussieren sich. Sie grenzen ab, schließen aus, schneiden ab, was nicht passt. Das macht stark. Und glaubwürdig. Das in der Marketing-Welt geliebte Wort „Authentizität“ passt hier gut. Authentisches Auftreten ist die Basis für Vertrauen. Und Vertrauen wiederum ist die Basis für eine gute Beziehung. Aber wie wir aus der Liebe wissen, braucht es zwei Komponenten, um eine langlebige Beziehung aufzubauen: Neben Vertrauen sind Leidenschaft, Knistern, Lust etc. unerlässlich. Für Labels, deren Bekleidungsprodukte also quasi bedeutungslos für den Konsumenten geworden sind, heißt das nun Folgendes:
 
Challenge #1 Position beziehen
Fokussieren Sie sich mit Ihrem Angebot! Geben Sie Sinnhaftigkeit, indem Sie ein Statement abgeben! Sagen Sie dem Konsumenten klar und deutlich, wofür Sie stehen und was Sie können! Und zwar mit anderen Worten als Qualität, Passform, Preis-Leistung und Service. Stehen Sie für Stil oder für Mode? Trauen Sie sich, beziehen Sie Stellung und geben Sie Ihrem Label ein Profil! Haben Sie Ecken und Kanten! Penetrieren Sie mit Ihrer Botschaft, damit sie wahrgenommen wird! Und vor allem schneiden Sie ab, was nicht zum Profil passt. Es wird eine Bereinigung sein – und es ist besser, man macht sie selbst, als wenn der Markt sie vornimmt. Die Erkenntnis, dass das abgeschnittene Angebot mittelfristig niemandem fehlen wird, tut weh. Aber die Stärke, die man durch die Konzentration gewinnt, ist immens.
 
Challenge #2 Begehrlich werden
Tun Sie alles, was Sie tun, voller Überzeugung und Leidenschaft! Andere faszinieren können Sie nur, wenn Sie selbst begeistert sind. Fangen Sie beim Produkt an. Stellen Sie eine Mannschaft zusammen, die nicht aus Nörglern und Verweigerern besteht, sondern aus Machern, Anhängern und Süchtigen! Machen Sie Produkte, die Sie selbst am liebsten nicht mehr ausziehen möchten! Geben Sie uns Grund, Ihre Arbeit zu verehren! Verführen und entführen Sie uns! Nehmen Sie uns mit in Ihre Welt! Zeigen Sie uns Bilder, die wir anhimmeln können! Erzählen Sie uns Geschichten, die uns träumen lassen! Schaffen Sie Erlebnisse, von denen wir schwärmen können! Machen Sie uns nicht nur zu Followern – machen Sie uns zu Fans!
 
Challenge #3 Freundschaften pflegen
Für Anbieter, die gleichzeitig stationärer Händler sind, gilt es neben dem Produkt die Beziehung attraktiv zu gestalten. Daher, liebe Händler, stellen Sie Menschen ein, die mit Hingabe und Feingefühl Beziehungsmanager sein wollen! Suchen Sie Mitarbeiter, die zuhören können. Wir reden ständig von Consumer Insights – aber wer hört eigentlich noch genau hin, wenn der Kunde etwas sagt?! Wir werten ja lieber seine Daten aus. Werden Sie wieder der beste Freund des Kunden und schaffen Sie eine reale, nicht nur digitale Bindung! Nutzen Sie die persönliche Nähe, die ein Online-Shop nicht bieten kann! Seien Sie nicht Mode-Experten, sondern werden Sie zu Experten für Freundschaften und Communities! Werden Sie ein Teil des Netzwerkes Ihres Kunden! Verstehen Sie, was er gerade wirklich braucht, und helfen ihm dabei! Und v.a. zeigen Sie Wertschätzung! Wenn der Kunde kauft, behandeln Sie ihn wie einen Helden; wenn er nur gucken will, umgarnen Sie ihn, als wären Sie in ihn verliebt; wenn er etwas umtauschen oder sich beschweren muss, respektieren Sie seine Sichtweise und zeigen freundschaftliches Verständnis – online genießt er ja auch den Vorzug, sich nicht rechtfertigen zu müssen. So oder so muss sein Gefühl am Ende stimmen. Denken Sie daher immer an seinen Vorteil, nicht an Ihren! Der kommt dann von alleine.

Welche Challenge wird Sie im kommenden Jahr am meisten beschäftigen? Kommen Sie auf uns zu und diskutieren Sie mit uns Ihre Ansätze und Möglichkeiten. Wir geben gerne unverbindlich Hilfestellung und entwerfen für Sie einen individuellen Projektplan. Vielleicht können wir die Challenge dann gemeinsam angehen. Wir freuen darauf!

Neues EU-Datenschutzrecht ab Mai 2018 – die fünf wichtigsten To Dos für Onlinehändler

 
Zum 25.05.2018 tritt in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Deutschland hat bereits ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verabschiedet, das ebenfalls zum 25.05.2018 in Kraft tritt. Während Datenschutz bislang eher unter dem Motto „nice to have“ gehandhabt wurde, drohen ab kommendem Jahr extrem hohe Bußgelder für diejenigen, die sich nicht an die Vorschriften halten. Je nach Verstoß können dann bis zu zehn bzw. 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes verhängt werden. Wir haben die wesentlichen Maßnahmen zusammengestellt, die rechtzeitig umgesetzt werden sollten.
 
1. To do: Führen eines Verfahrensverzeichnisses
 
Unternehmen müssen ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ führen, das der Datenschutzbehörde, etwa im Rahmen eines Audits, vorgelegt werden kann. Zwar sollen kleine Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern davon ausgenommen werden, u.a. wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten nur gelegentlich erfolgt. Davon kann jedoch selbst bei kleinen Shopbetreibern nicht die Rede sein, denn sie verarbeiten täglich die Bestelldaten ihrer Kunden. Auch sie müssen daher künftig alle Systeme und Verfahren auflisten, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Es muss u.a. aufgeführt werden, was der Zweck der jeweiligen Datenverarbeitung ist, welche Kategorien von betroffenen Personen und personenbezogenen Daten es gibt, welche Fristen für die Löschung der Daten vorgesehen sind, ob Daten in Drittstaaten übermittelt werden und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen die Datensicherheit gewährleisten.
 
2. To do: Anpassen der Auftragsdatenverarbeitungsverträge
 
Beispiele für Auftragsverarbeitungen sind die Nutzung von Cloud-Anwendungen wie Lohnbuchhaltung, CRM, Mailing-Systeme, externes Call-Center für den Kundenservice, das Managed Hosting von Webseiten/Onlineshops oder auch von Google Analytics. Immer dann, wenn die eigenen Kundendaten zur Verarbeitung  an Dritte weitergegeben werden, ist bereits nach jetzigem Recht ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag nach § 11 BDSG abzuschließen. Die neue „Auftragsdatenverarbeitung“ bringt neue Pflichten auch für den Auftragsverarbeiter mit sich. Daher sind die bisherigen Auftragsdatenverarbeitungsverträge auf die neuen Pflichten und technischen sowie organisatorischen Maßnahmen hin zu aktualisieren.
 
3. To do: Anpassung der Einwilligungen
 
Unternehmen müssen das Vorliegen einer Einwilligung künftig nachweisen können. Diese müssen also schriftlich oder digital protokolliert werden. Digitale Einwilligungen sollten mit einer nicht vorab angeklickten Checkbox mit Double-Opt-In eingeholt werden. Außerdem muss der Betroffene bei der Einwilligung auf sein Widerrufsrecht hingewiesen werden.
 
4. To do: Stellen Sie sich auf die Betroffenenrechte ein
 
Nutzer und Kunden haben ein Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- oder ggf. Widerrufsrecht sowie das Recht auf Übertragbarkeit der Daten und das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Diese Rechte sind nicht alle neu. Neu sind allerdings die Konsequenzen, wenn der Shopbetreiber nicht innerhalb einer Frist von einem Monat auf entsprechende Anfragen von Betroffenen reagiert, denn dann können Bußgelder verhängt werden. Es ist daher erforderlich, alle Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren, denn es  muss jedem klar sein, dass jede Anfrage die einmonatige Frist in Gang setzt. Es sollten in größeren Unternehmen daher Organisationsanweisungen formuliert werden. Auch auf E-Mail-Anfragen oder Anfragen per Telefon oder Fax muss  fristgerecht reagiert werden.
 
5. To Do: Anpassung der Rechtstexte
 
Es bestehen teilweise neue Informationspflichten für Shopbetreiber als „Verantwortliche“, die eine Anpassung der Werbe-Einwilligungstexte, der Datenschutzinformation, der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der sonstigen Informationstexte im Shop erforderlich machen können.

Wie Software bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Vorschriften im Personalbereich unterstützen kann

Wie Software bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Vorschriften im Personalbereich unterstützen kann

 
Handelsunternehmen stehen regelmäßig vor der Herausforderung, Personal nicht nur dem Unternehmensziel entsprechend einzusetzen, sondern dabei auch eine Vielzahl an Vorschriften und gesetzlichen Regelungen berücksichtigen zu müssen. Allein die Auflagen für den Einsatz von Mini-Jobbern haben in den letzten Jahren akut an Umfang und Bedeutung gewonnen.
 
Ein Pfeiler eines rechtlich sicheren Fundaments kann bereits eine Software sein, die zur Einsatzplanung und Zeitwirtschaft genutzt wird. Individuelle vertragliche Vereinbarungen sowie gesetzliche Regelungen und Vorschriften werden so bereits systemseitig vorgehalten und bedürfen keiner zusätzlichen manuellen Überprüfung.
 
Zu den Vorgaben, die im System hinterlegt werden sollten, gehören beispielsweise die vertraglichen Arbeitszeiten und Arbeitstage, um deren Einhaltung im Personaleinsatz fortwährend automatisch zu kontrollieren. Entsprechend sollte auch die Berechnung von Urlaubsansprüchen und deren aktueller Stand mit Hilfe des Systems erfolgen, ebenso wie die Ermittlung der Höhe von Gutschriften bei Urlaub sowie Krankheits- und Feiertagen.
 
Die langen Geschäftsöffnungszeiten im Handel machen außerdem die Berechnung und Einhaltung maximaler Arbeits- und Ruhezeiten zwingend erforderlich. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) benennt hierfür genaue Werte, die im Personaleinsatz Berücksichtigung finden müssen. Idealerweise wird auch hier über das PEP-System fortwährend deren Einhaltung sichergestellt bzw. gewarnt, sollten Grenzwerte überschritten werden.
 
Eine integrierte Monitoring-Funktion ist ohnehin unerlässlich, sodass jederzeit Informationen zum aktuellen Stand und der Entwicklung der monatlichen und jährlichen Arbeitszeiten, der aktuellen Urlaubsansprüche sowie Über- oder Unterschreitungen von Arbeitszeiten abrufbar sind.
 
Eine besondere Form von Arbeitszeitkonten, die bevorzugt im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen Anwendung findet, sind Gleitzeit- oder Jahreszeitkonten. Geringfügig Beschäftigte werden gerne eingesetzt, um flexibel auf Frequenzspitzen, Nachfrageschwankungen oder Personalengpässe zu reagieren. Aber es giltauch, die jährliche Verdienstgrenze der „Mini-Jobber“ einzuhalten. Die Langfristigkeit dieser Aufgabe stellt oft ein Problem dar. Im Idealfall lässt sich auch diese Kontoart systemseitig abbilden, sodass ein korrektes Gleitzeit- oder Jahreskonto sicher geführt werden kann.

SEAK und hachmeister + partner vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit

SEAK und hachmeister + partner vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit

 
Die Kombination der Fähigkeiten und Leistungen lag schnell auf der Hand. hachmeister + partner, als führende Unternehmensberatung der Fashion- und Lifestyle Branche, und SEAK, der kompetente System- und Software-Anbieter für Personalplanung im Einzelhandel, vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit.
 
Für die Mandanten und Kunden entstehen dadurch viele zusätzliche Leistungen. Dabei wird SEAK weiter im Kern die Systeme entwickeln, während h+p die Erstellung von Benchmarks und die Beratung anbieten wird.
 
Entscheidende Faktoren für den stationären Handel sind und bleiben die Teams im Verkauf. Dabei wird es nicht mehr nur um die Einsatzplanung gehen oder um die schlichte Kostenoptimierung, sondern vielmehr um die Einbindung in die Kundenorientierung. Hierzu werden neue Profile und Aufgaben den Mitarbeitereinsatz und die Effektivität beeinflussen.
 
Neue Prozesse und Kennzahlen werden Potenziale aufzeigen, die Wertschöpfung mit den Kunden zu steigern und damit ein besseres Ergebnis zu erzielen.
 
In den nächsten Monaten werden wir Ihnen die Leistungsmodule nach und nach anbieten und zur Verfügung stellen.
 
Sprechen Sie uns gerne an, um an erster Stelle der Implementierung und Leistungsbereitstellung zu stehen. Wir werden dann nach Eingang der Anmeldungen die Module für Sie bereitstellen.
 
Dass die Kombination der beiden Partner sehr erfolgreich ist, zeigt die weit über dem Marktdurchschnitt liegende Umsatz- und Ertragsentwicklung des Unternehmens May in Waldshut. hachmeister+partner betreut das Unternehmen seit vielen Jahren. Durch die kontinuierliche Arbeit mit den Teams konnte eine permanente nachhaltige Steigerung der Ergebnisse erreicht werden. Dabei wurde durch den Einsatz von SEAK die Leistungsfähigkeit zusätzlich erhöht. Lesen Sie hierzu den Praxis Bericht aus dem Hause SEAK.     

Leistungsentwicklung im Modehaus

Leistungsentwicklung im Modehaus May

Die Geschwister May GmbH & Co. KG, Waldshut-Tiengen, Betreiber von sieben Filialen mit dem Fokus auf Mode und Sport, konnte seinen Umsatz pro Stunde in den Kernbereichen Mode und Sport um zweistellige Zuwachsraten steigern. Auch bei der Kennziffer Teile pro Kunde konnte May sehr gute Steigerungen erreichen – „und das, obwohl wir bei dieser Kennziffer schon zuvor gute Werte erzielten“, so Prokurist Michael Polzer.
Der Handelsprofi führt diese Leistungsentwicklung auch auf die konsequente Nutzung der Personalplanung und Zeitwirtschaft der Firma SEAK Software zurück. Mit Hilfe der Personalplanung bewirken Händler eine nachweisbare Leistungsentwicklung auf Filial- und Abteilungsebene. Diese Leistungsentwicklung entspricht einer Verbesserung der Umsatzstundenleistung durch eine optimierte Flächenabdeckung. Auf diese Weise werden zu starken Zeiten mehr Umsätze durch erhöhte Serviceverfügbarkeit generiert und in schwachen Zeiten unnötige Stunden eingespart.
 
Zusammenhänge und Optimierungspotenziale werden sichtbar und verbessern die Planungsqualität
Eine der Kerneigenschaften des SEAK-Systems ist seine Fähigkeit, vorhandene Daten zusammenzuführen, auszuwerten und Optimierungspotenziale aufzuzeigen. So laufen an zentraler Stelle die Daten aus Warenwirtschaft, Zeitwirtschaft, Personalplanung und Besucherzählern zusammen. Zusammenhänge werden sichtbar. „Wir erkennen jetzt mühelos Abhängigkeiten etwa zwischen eingesetzten Mitarbeiterstunden und Umsatz, Umsatz pro Stunde oder auch Teile pro Bon“, erklärt Michael Polzer. So liefert das SEAK-System den Planern genaue grafische Analysen, die die optimale Besetzung auf der Fläche anzeigt.
 
Leistungsorientierte Auswertungen sind fester Bestandteil bei Besprechungen
Michael Polzer und sein Team werten die Daten aus dem SEAK-System täglich nach unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen aus: Vortag, ausgewählte Tage, aufgelaufener Monat und aufgelaufenes Jahr. Mit Blick auf den Vortag interessieren vor allem Kundenfrequenz und eingesetzte Mitarbeiterstunden. Mit Hilfe der SEAK-Daten und -Analysen könne man dabei Leistungen und Ergebnisse sichtbar machen und kommunizieren. „Deshalb sind diese Zahlen mittlerweile auch fester Bestandteil von Besprechungen, bei denen das Thema Beratungsqualität im Fokus steht“, erklärt Michael Polzer.
 
Mobile Verfügbarkeit unterstützt die zeitnahe Reaktion auf Trends
Zur Unterstützung der Führungskräfte werden die Daten aus dem SEAK-System auch mobil zur Verfügung gestellt. Die Datenaufbereitung für das mobile Endgerät erfolgt laut Michael Polzer „unschlagbar schnell“. Die May-Führungskräfte haben so täglich einfach und frühzeitig ein präzises Bild über die aktuelle Situation im Vergleich zu ihren Zielen und Vergangenheitsdaten. Auch die Entwicklung unterschiedlicher Angebotsbereiche wird mobil abgefragt. Die Ursachen auffälliger Abweichungen, wie zum Beispiel eine personelle Unterbesetzung oder rückläufige Besucherzahlen, sind sofort erkennbar.
 
Fazit
„Die Arbeit mit derartigen Kennziffern ist im Handel nichts Neues. Neu sind aber Schnelligkeit, Tagesaktualität und Verständlichkeit der Datenaufbereitung in Verbindung mit einer ansprechenden Optik“, so Michael Polzer.

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